La journée franco-allemande / der deutsch-französische Tag

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Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der Bundeskanzler der BRD, Konrad Adenauer, und der französische Staatspräsident, Charles de Gaulle, den Elysée-Vertrag. Nach einer langen „Erbfeindschaft“ begann mit diesem Vertrag die enge Zusammenarbeit in Außen-, Sicherheits-, Jugend- und Kulturpolitik.

Diesen Tag wollten wir auch an unserem Gymnasium gebührend feiern, denn noch heute arbeiten Deutschland und Frankreich auf vielen Gebieten eng zusammen.

Am 22. Januar 2020 sah unser Gymnasium innen etwas anders aus. Französische Wimpel und Fahnen an verschiedenen Ecken, Schülerinnen und Schüler, sowie auch Lehrerinnen und Lehrer in den Farben Frankreichs gekleidet. In den Gängen im Haus 1 und Haus 2 waren Ausarbeitungen des Französisch-Grundkurses der 12. Klasse zu verschiedenen Themen der deutsch-französischen Beziehung ausgestellt. Diese Informationen konnten sehr gut für das Quiz genutzt werden, an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen konnten. Musikalische Untermalung gab es in allen Pausen mit französischer Musik und auch für den Gaumen war etwas dabei. Wir bedanken uns an dieser Stelle beim Grundkurs-Französisch Klasse 11 und weiteren Helfern, die seit der ersten Stunde im Akkord Crêpes gebacken haben und diese dann in der Frühstücks- und Mittagspause verkauft haben.

Auch die Sprache sollte an diesem Tag nicht zu kurz kommen. Im Rahmen eines klassenstufenübergreifenden Projekts arbeiteten ausgewählte Klassen der Jahrgangsstufen 5, 6 und 8 zusammen. In zusammengestellten Gruppen spielten die 6. Klassen kurze Dialoge in französischer Sprache vor. Anschließend haben unsere 8. Klassen den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen einige Sätze auf Französisch beigebracht.

Im zweiten Teil fand der Vorlesewettbewerb der 6. Klassen statt. Lydia Andrä, Charlotte Burger, Florian Cyrnik und Clara Zill aus der 6/3, sowie Helene Baumert, Karl Kirchhoff, Lisa Lautel, Lennox Schätzler, Annika Schumann und Richard Seelenbinder aus der 6/4 zeigten, was sie schon gelernt haben. Im Finale musste sogar ein bisher unbekannter Text gelesen werden. Am Ende konnte sich Charlotte Burger (6/3) vor Lisa Lautel (6/4) und Lydia Andrä (6/3) durchsetzen. Besonders beeindruckt war das Publikum auch von Florian Cyrnik (6/3). Er konnte zwar das Finale nicht erreichen, bekam aber den Publikumspreis verliehen. Dazu sagen wir noch einmal „toutes nos félicitations“!

Wir bedanken uns auf diesem Weg noch einmal bei:

  • Jordan Müller (10/3), Magnus Pickel (10/3), Sinja Riese (12) und Luise Polzin(12) für den Kurzvortrag zu den deutsch-französischen Beziehungen.

  • bei der 5/3, 5/4, 6/3, 6/4, 8/2 und 8/3 für die Teilnahme am Projekt.

  • bei den Teilnehmern des Vorlesewettbewerbs für ihre Leistungen und auch ihren Mut, vor vielen Zuschauern in einer Fremdsprache etwas vorzulesen.

  • bei unserer Jury für den Vorlesewettbewerb Hanny Szykownik (10/3), Alena Reißig (10/3), Charlotte Schab (12) und Hannah Philipp (12)

  • bei den Französisch-Grundkursen der 11 und 12 für die Crêpes und das Infomaterial

  • bei allen Crêpesbäckern.

  • bei der Technik-Crew für die Musik.

  • bei allen Unterstützern beim Dekorieren und Abdekorieren des Schulhauses.

  • und letztendlich auch bei all unseren Kolleginnen und Kollegen für die Unterstützung und Mithilfe.

Merci.

C. Mix, J. Cauvin, A. Dauselt

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