SZ-News trifft Wincent Weiss für Euch!

von SZ-Autor

Wincent Weiss mit den SZ-Autoren vor den Universal-Musikstudios.
Wincent Weiss mit den SZ-Autoren vor den Universal-Musikstudios.
"Bist du das, bist du Wincent Weiss? Stehenbleiben! ...bitte! ", so taff überfiel unsere SZ-Reporterin Katharina vor den Universal Musikstudios in Berlin den Superstar.
Durch einen riesen Zufall und wie gesagt, die äußerst mutige Herangehensweise unserer Reporterin, stoppten wir Wincent Weiss auf der Weiterreise auf seiner Tournee.
Zuerst dachten wir: "Der sieht ja Wincent total ähnlich. Aber warum sollte so ein Promi seinen Transporter selber fahren und in Jogginghose unterwegs sein?" Verblüfft über seine Gelassenheit verwickelten wir ihn in ein Gespräch.
 
Erstmal haben wir uns ein Foto und mehrere Autogramme gesichert! Er war so locker drauf, dass wir ihm sogar von SZ-NEWS, der Schülerzeitung unseres Geschwister-Scholl-Gymnasiums erzählten.
Die Chance einen Newcomer zu interviewen ließen wir uns nicht entgehen. Schnell sammelten wir ein paar Fragen. Die gelassene und sehr, sehr lustige Stimmung löste jegliche Hemmschwellen auf.

SZ-NEWS: Wir kommen ja aus der Nähe von Dresden, zur Einheitsfeier bist du ja in Dresden aufgetreten. Wie gefällt dir die Stadt? Kann man dich demnächst in Dresden auf der Bühne sehen?
 
Wincent: Bis auf die Pöbeleien einzelner Leute, hat es mir in der kurfürstlichen Stadt mega gut gefallen. Die Sachsen sind extrem freundlich und es hat sehr viel Spaß gemacht. Ja, mich kann man das nächste Mal wieder am 09.12.2016 im Club Puschkin wieder sehen.
 
SZ-NEWS: Wir hätten dich beinahe nicht erkannt, da du deinen Transporter selber gefahren hast und du sehr alltägliche Kleidung trägst?
 
Wincent: Ich bin ein Mensch wie ihr und stehe halt nur manchmal auf der Bühne. Es ist immer wieder toll, von so vielen Menschen umgeben zu sein, die einem zujubeln, aber manchmal möchte man auch mal wieder aus dem Mittelpunkt raus.
 
SZ-NEWS: Was hörst du in deiner Freizeit am liebsten, wenn du "aus dem Mittelpunkt raus" bist?
 
Wincent: Naja meine Musik schon mal nicht. Bei den Produktionen wurden mir meine Songs schon fast zu viel. Ich höre gerne Klassik um ein wenig zu entspannen.
 
SZ-NEWS: Sprechen dich eigentlich viele Leute an; kannst du noch in Ruhe shoppen gehen?
 
Wincent: Naja, ich merke, dass mich viele kennen. Gerade jüngere Teenies, diese kichern des Öfteren, trauen sich aber nicht mich anzusprechen. Dabei freut und schmeichelt es mich total, wenn ich angesprochen werde.
 
Wir jeden Falls, kicherten nicht bloß und nutzten die große Gelegenheit!
Wincents Lebensstil spiegelte sich auch in seinem Auftreten wieder. Er lebt in einer einfachen Wohnung und ist U-Bahn-Fan.
Wer Lust hat, Wincent live zu erleben, der kann HIER Tickets für sein Konzert in Dresden kaufen.

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