Auch Journalisten brauchen (Nerven-)Nahrung!

von SZ-Autor

Geschrieben von Anna-Maria Seifert

Und zwar viel. Gut, dass die SPD neben der Organisation des jährlichen Jugendpressetages in Kooperation mit der Jugendpresse Sachsen nicht nur an die vielseitigen Informationen und Gespräche sowie die Nervennahrung denkt, sondern auch an das liebevoll angerichtete Essen, welches mit belegten Brötchen, Croissants und Früchten beginnt und mit Mittag endet.

Aber wir wollen hier nicht (nur) über das Essen erzählen. :D

Pünktlich um Neun erreichten wir, die Reporter der Schülerzeitung, den Landtag und wurden gleich in die Etage der dort sitzenden Partei SPD befördert, nett begrüßt und aufgefordert, „schon mal zuzugreifen“. Ja, das Essen sah wirklich bezaubernd aus, aber noch bezaubernder war natürlich der Gedanke an die bevorstehenden 7 Stunden, welche wir mit der Jugendpresse und den Politikern verbringen durften.

 

Nach der Begrüßung der Abgeordneten und der Teilnehmer der anderen Schulen, wurde bei einem gemeinsamen Frühstück über Politik, Medien und Aktuelles geplaudert, bevor es dann mit dem eigentlichen Tag richtig losging.

Beim Inhouse-Seminar wurde heftig über den Pressekodex nachgedacht, diskutiert, warum gerade dieser Richtlinien für den Journalismus vorgibt und Menschen schützt und natürlich alle Gedanken zum Wirken dieses gesammelt.

Des Weiteren wurde schon die später stattfindende Pressekonferenz vorbereitet. Fragen über Wirtschaft, die AfD, die Bundestagswahl und natürlich auch über das Abitur blühten auf.

Und nach diesem anstrengenden Projekt versammelten sich natürlich schon wieder Abgeordnete im Raum und eröffneten somit das Mittagessen - Nudeln, klassisch.

Wer denkt, Journalisten essen nur, liegt gar nicht mal so falsch, aber: sie arbeiten auch viel und sind jederzeit aufmerksam bei der Sache.

Zum Beispiel bei einer Plenardebatte, welche von den Teilnehmern nach dem Essen besucht wurde. Nachdem ganzen „ruhig rumsitzen“ im Saal gab es noch eine kurze Führung durch den Landtag und danach wurden die Politiker der SPD auch schon mit Fragen durchlöchert. Derweil liefen natürlich alle Aufnahmegeräte und die Bleistifte kritzelten schnell auf dem Papier.

Und was ist ein Jugendpressetag ohne einen krönenden Abschluss?

Um 15 Uhr begrüßten uns dann auch schon die Mitarbeiter der Sächsischen Zeitung im NewSZroom, führten uns herum, nahmen sich die Zeit für Fragen und ließen uns nach der Führung auf das Dach des Gebäudes, auf welchem wir einen wundervollen Blick auf Dresden genießen durften.

Und mit dem Blick fand auch dieser überaus lehrreiche Tag mit vielen neuen Erfahrungen ein Ende, die Köpfe mit neuen Erkenntnissen, die Telefonspeicher mit Notizen vollgestopft und die Bäuche voll mit wunderbarem Essen - was ein Journalistenleben.

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