Debatte = Debakel ?! - Jugendliche im politischen Geschäft

von SZ-Autor

„Man darf niemals 'zu spät' sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.“

Dieses Zitat stammt von Konrad Adenauer und lässt sich äußerst passend auf das Politikverständnis junger Menschen übertragen.

Konrad Adenauer kann für junge Menschen durchaus ein Vorbild sein. Als erster Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, hat er gezeigt, was es heißt, politisch engagiert zu sein und die Gesellschaft maßgeblich voranzutreiben.

Es ist niemals “zu spät” politisch aktiv zu werden - oder anders gesagt es ist niemals “zu früh” in politischen Gremien und Vereinen seinen Teil für die Gesellschaft beizutragen.

Bei den Bundestagswahlen verloren gerade die großen Altparteien CDU und SPD enorm an Wählerstimmen. Ein großer Teil der Bevölkerung sah sich nicht mehr von diesen im Bundestag vertreten.

Eine Politikverdrossenheit lässt sich aber nicht nur bei wahlberechtigten Staatsbürgern erkennen, sondern auch bei Jugendlichen. Viele junge Menschen sagen sich “Warum denn ich? Wo denn überhaupt? Wieso? Es hat doch eh keinen Sinn.”

Politik regelt das Leben in einer Gemeinschaft, deshalb ist es wichtig, dass jeder einzelne seine Meinung vertritt. Um euch dafür zu sensibilisieren, geben unsere GRW-Lehrer das Beste und versuchen euch schrittweise an das politische Geschehen heranzuführen.

Im GRW-Unterricht ab der neunten Klasse und dann auch nur in zwei Wochenstunden, sind die Möglichkeiten, ein umfassenden Wissensstand zu erlangen, eher begrenzt.

Viele trauen sich nicht, in die manchmal hitzigen Diskussionen einzusteigen, möchten sich dennoch mit dieser Thematik auseinandersetzen.

Um vor allem diesen jungen Menschen eine Plattform zu bieten und um das Thema “Jugendliche in der Politik” aufzugreifen, hat SZ-NEWS für euch eine Wochenserie konzipiert.

In dieser Woche-Serie erscheint jeden Tag ein Artikel eurer SZ-NEWS-Redaktion unter der großen Überschrift “Debatte = Debakel ?! - Jugendliche im politischen Geschäft”.

Seid dabei, und freut euch auf ein spannendes Interview mit unserem Landesschülersprecher Noah Wehn, einen Kommentar von unserem GRW-Lehrer Herrn Piontek und Einblicke in das Leben eines jungen Menschens, der aus politischen Gründen flüchten musste.

Wir hoffen, dass wir Euch nach unserer Wochenserie für die Politik und das Mitwirken in dieser begeistern konnten.

Viel Spaß beim Lesen wünschen Euch eure SZ-NEWS-Redakteure.

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