Knapper geht nicht-Starker Fußball der GSG-Vertretung

von Robert Pfeifer

Kreisfinale WK2 – 10.09. in Neusörnewitz

Dieses Turnier benötigt ein Sportfeld mit zwei Großfeldplätzen.
9 Teams aus dem Kreis bewerben sich um den Einzug in das Regionalfinale.
Das war Teilnehmerrekord.
3 Vorrundengruppen, Gruppenerste spielen um den Titel, die Zweiten die Platzierungen 6-4 aus, die Dritten scheiden aus.
Bruno Leonhardt, Mick und David Mühl, Ben und Charly Hickmann, Paul Oelmann, Julian Bathke, Karl Heilmann, Anton Stephan, Bastian Schmidt, Franz Richter, Timon Hessel, Jonas Schumann und Marc Bolduan spielen ihre 2 Vorrundenspiele souverän (5:0; 2.0)
Mit den Torschützen Charly, Ben, Bruno, Charly, Anton bzw. David und Julian im 2. Spiel.
Schöne, herausgespielte Tore, Anton dabei mit einem Kracher von der Strafraumgrenze in den Winkel.
Wir treffen also in der Finalrunde auf die Vertretung aus Weinböhla, den Vorjahressieger.
Natürlich ein anderes Kaliber.
In 2x10min Spielzeit sind permanente Aufmerksamkeit und immer voller Einsatz gefragt – hatten wir, besonders Mick Mühl, der in der Nachspielzeit einen Konter zum 1.0 –Siegtreffer abschließt.
Wir müssen gleich wieder ´ran!
Gegner sind die Sieger der Staffel 3 vom Gymnasium Luisenstift.
Leider kassieren wir knapp vor dem Halbzeitpfiff das 0:1 und sehen in der 14. Brunos Rettungsversuch nach einem schnellen Konter der Gegner, der in den eigenen Maschen landet – 0:2!
Die Jungs geben nicht auf – Abwehrspieler jetzt mit Offensivphasen und viel Laufarbeit:
Erneut gelingt Mick der Treffer zum 1:2 Endstand.
Nun konnten wir nur noch zuschauen – und es geschah das, was diese Finalrunde etwas zufällig enden ließ – der 1:0-Sieg der Weinböhlaer und damit Punktgleichheit aller 3Teams, Wir und das Gymnasium Luisenstift sind torgleich, wir haben aber eben den direkten Vergleich verloren und fahren mit einem starken 2. Platz nicht zum Regionalfinale, sondern nach Hause!
Die Turnierleitung: „Prima Teilnehmerfeld, hohes spielerisches Niveau, knappster Ausgang ever“

Fachschaft Sport: „Hut ab, Männer!“

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